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Kinder und Jugendliche

„Ich behandele meine kleinen Patienten am liebsten so, wie ich meine eigenen Kinder behandeln würde.“

„Eine umfassende Diagnostik ist die Grundlage jeder kieferorthopädischen Therapie.“

„Als Mutter weiß ich um die Bedürfnisse und evtl. Ängste von Kindern während der Behandlung.“

„Die Kiefergelenkanalyse ist fester Bestandteil unserer Diagnostik. Wir gehen weiter, wo die Schulmedizin aufhört!“

„Moderner, unauffälliger, effizienter – aktuelle Verfahren für ein gesundes Lächeln.“

„Perfektion für Ihre Verzahnung.“

„Damit die Zähne nicht nur gerade werden, sondern auch gesund bleiben!“

„Langfristige Stabilisierung – für dauerhafte Ergebnisse.“

„Wir überprüfen die Kiefer- und Zahnentwicklung ab dem Säuglingsalter – für eine gute Entwicklung von Anfang an.“

„Oft eine unauffällige Alternative zur festen Zahnspange: Invisalign® Teen-Zahnschienen.“

Eine harmonische Entwicklung „unserer“ Kinder ist uns ein hohes Anliegen.

Je mehr der Körper selber regulieren kann , desto besser – mit sanften Zahnspangen helfen wir ihm dabei.

Ganzheitliche Behandlung

Kieferorthopädische Fehlstellungen entstehen aus inneren und äußeren Dysbalancen (Stress) und Vererbung. Bleiben die Ursachen der Dysbalancen bestehen, erfolgt eine epigenetische Speicherung und Übertragung, die letztendlich genetisch weitergegeben wird.

Dies hat auch in nachfolgenden Generationen eine Fehlentwicklung zur Folge. Eine schlechte Ernährung z. B. führt zu Zahnengständen, da der Kiefer nicht gut wachsen kann. Ist die Ernährung in mehreren Generationen schlecht, vererbt sich nicht nur die mangelnde Verdauungsleistung, sondern auch die Form wird von Generation zu Generation schlechter.

Weitergabe von erlernten Stressmustern

Die Korrektur von Stressmustern (Körperhaltung, Entgiftung, Ernährung, Psyche) entlastet nicht nur den Patienten, sondern ist auch für die nachfolgenden Generationen aus Sicht der Epigenetik positiv. Die Hirnentwicklung eines Kindes wird sowohl von Stressmustern während Schwangerschaft, Geburt und Wachstumsphase beeinflusst als auch durch epigenetische Stressmuster, die ihre Eltern und Großeltern vor der Geburt gespeichert haben und so an das Kind weitergeben.

Daher ist uns zusätzlich zur Formänderung eine ursächliche Therapie während der kieferorthopädischen Behandlung wichtig.

Zur ganzheitlichen Diagnostik und Therapie gehören unter anderem:

  • Speicheltests: Hiermit können wir überprüfen, ob eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Lebensmitteln oder Materialien besteht. Wachstumsprobleme der Kiefer korrelieren z. B. mit Resorptionsstörungen im Darm. Hier können Unverträglichkeitstests helfen, die Grundregulation über die Ernährung zu verbessern, indem unverträgliche Dinge möglichst weggelassen werden. Im Anschluss kann eine Ernährungsberatung erfolgen.
  • VNS-Analyse: Bei der sogenannten VNS-Analyse werden die Abstände zwischen einzelnen Herzschlägen gemessen. Damit lässt sich überprüfen, inwieweit das Zentrale Nervensystem auf neue Bedingungen und Situationen reagieren kann. So sollte in ruhiger Ausgangslage eher der Parasympathikus aktiviert werden, der den Herzschlag verlangsamt und Verdauungsprozesse stimuliert. Ein aktiver Sympathikus hingegen kann in ruhiger Ausgangslage auf eine Überbelastung hindeuten.
  • Kennwertanalyse: Anhand bestimmter körperlicher Kennwerte kann z. B. ermittelt werden, ob eine Fehlfunktion der Neurotransmitter, eine KPU (Stoffwechselstörung) oder eine Dysbiose (Ungleichgewicht der Darmflora) vorliegt.
  • Salzsensibilitätstests: Diese Tests dienen der Vermeidung salzbedingter kieferorthopädischer Therapiehindernisse und zur Verhinderung salzbedingter Organschäden (Parodontitis, Frühgeburten, Schlaganfall, Herzinfarkt).
  • Angewandte Kinesiologie: Hierbei werden Muskelreaktionstests angewandt zur Suche nach neurophysiologischen Ursachen von Spannungsstörungen, Dysfunktionen, Mangelzuständen oder Schmerzen.
  • Orthomolekulare Therapie: Ziel dieser Behandlung ist es, die Konzentration von Nährstoffen im Körper zu optimieren. Dabei geht es sowohl darum, einem Mangel vorzubeugen, als auch jeden Menschen bedarfsorientiert mit den erforderlichen Nährstoffen zu versorgen. Hierzu kommen z. B. Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und Enzyme zum Einsatz.
  • Ohrakupunktur: Mit einer Ohrakupunktur können Schmerzempfinden, Angstreaktionen, Würgereiz und Entzündungsreaktionen reduziert werden. Ebenso lassen sich Verspannungen und Blockaden oftmals mithilfe der Ohrakupunktur behandeln.
  • OroTox®-Test: Hiermit lässt sich überprüfen, ob die Zähne schädliche Giftstoffe und Bakterien enthalten, die somit in die Blutbahn gelangen.
  • Injury-Recall-Technique (IRT): Der Körper speichert Verletzungsmuster (z. B. einen Zahn- oder Kieferunfall mit anschließender Fraktur) und löst ggf. einen Fluchtreflex sowie eine muskuläre Instabilität aus. Mithilfe der sogenannten Injury-Recall-Technique (kurz IRT) ist es möglich, die gespeicherten Verletzungsmuster zu identifizieren, aufzulösen und schließlich zu behandeln.

Sie haben Fragen zu einem unserer ganzheitlichen Verfahren? Wir beantworten sie Ihnen gern, rufen Sie uns an!