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Kinder und Jugendliche

„Ich behandele meine kleinen Patienten am liebsten so, wie ich meine eigenen Kinder behandeln würde.“

„Eine umfassende Diagnostik ist die Grundlage jeder kieferorthopädischen Therapie.“

„Als Mutter weiß ich um die Bedürfnisse und evtl. Ängste von Kindern während der Behandlung.“

„Die Kiefergelenkanalyse ist fester Bestandteil unserer Diagnostik. Wir gehen weiter, wo die Schulmedizin aufhört!“

„Moderner, unauffälliger, effizienter – aktuelle Verfahren für ein gesundes Lächeln.“

„Perfektion für Ihre Verzahnung.“

„Damit die Zähne nicht nur gerade werden, sondern auch gesund bleiben!“

„Langfristige Stabilisierung – für dauerhafte Ergebnisse.“

„Wir überprüfen die Kiefer- und Zahnentwicklung ab dem Säuglingsalter – für eine gute Entwicklung von Anfang an.“

„Oft eine unauffällige Alternative zur festen Zahnspange: Invisalign® Teen-Zahnschienen.“

Eine harmonische Entwicklung „unserer“ Kinder ist uns ein hohes Anliegen.

Je mehr der Körper selber regulieren kann , desto besser – mit sanften Zahnspangen helfen wir ihm dabei.

Frühbehandlung

Nach den Richtlinien der gesetzlichen Krankenkasse beginnt die kieferorthopädische Behandlung erst im Alter von etwa zehn Jahren, möglichst noch vor dem Verlust der hinteren Milchzähne. Bestehen bei jüngeren Kindern bereits gravierende Fehlstellungen − durch genetische Veranlagung, ungünstige Angewohnheiten wie Daumenlutschen oder frühen Milchzahnverlust − ist eine frühere Therapie empfehlenswert.

Frühbehandlung

Von Anfang an

Funktionsstörungen des Kausystems (Zähne, Kiefer, verbindende Muskeln) sollten so früh wie möglich behandelt werden – idealerweise bereits im Säuglings- bzw. Kleinkindalter. Auf diese Weise können eine „Fixierung“ bzw. Verschlechterung der Fehlstellung während des Wachstums des Kindes verhindert sowie spätere Therapien oftmals vereinfacht oder sogar vermieden werden.

  • Lutschentwöhnung von Schnuller, Daumen etc. (im Alter von 2 – 3 Jahren)
  • Korrektur von Lageanomalien des Unterkiefers (Vorbiss/„Unterbiss“) mit Funktionsregler nach Fränkel
  • Verbesserung der Nasenatmung
  • Optimierung der Zungenlage durch Vergrößern des Mundraumes
  • Myofunktionelle Therapie: Training Mundschluss, Zungenlage, Schluckmuster
  • Bei vorstehenden Schneidezähnen: Korrektur zum Schutz vor Frakturen und Verletzungen im Mund
  • Beheben von Asymmetrien und Wachstumshemmnissen (Kreuzbisse)
  • Platzhalter/Lückenhalter bei Milchzahnverlust
  • Zur Verbesserung des psychischen Wohlbefindens, des Selbstwertgefühls und der Akzeptanz bei Schulkindern (schiefe Zähne, „Hasenzähne“ o. ä.)

Ungünstige Angewohnheiten (Habits)

Habits sind ungünstige Angewohnheiten wie Daumenlutschen oder der Gebrauch eines Schnullers – auch eine überwiegende Mundatmung gehört dazu. Sie können die Entwicklung von Zähnen und Kiefern negativ beeinflussen. Werden sie noch im frühen Kindesalter abgelegt, bildet sich die Fehlstellung meist mit dem natürlichen Kieferwachstum zurück. Zusätzlich können die gesunden Mundfunktionen mithilfe des Myobrace® [LINK Kinder & Jugendliche > Frühbehandlung > Myobrace®-Therapie] oder einer Mundvorhofplatte trainiert werden.

Gravierende Fehlstellungen

Liegen bereits im Kindesalter gravierende Zahn- oder Kieferfehlstellungen vor – beispielsweise ein ausgeprägter Über-, Vor- oder Kreuzbiss, sollten diese möglichst schon im Milchzahngebiss behandelt werden. So kann das Wachstum des Kiefers optimal zur Korrektur ausgenutzt werden.

Frühzeitiger Verlust von Milchzähnen

Wenn Milchzähne durch Karies oder einen Unfall zu früh fehlen, „kippen“ die angrenzenden Zähne oftmals in die Lücke. Dadurch können die bleibenden Zähne nicht gerade nachwachsen: In einem solchen Fall können wir einen Lückenhalter anpassen, der den Platz für den nachfolgenden Zahn freihält.

Weitere Informationen rund um die Frühbehandlung finden Sie auch in unserem umfangreichen KFO-Ratgeber.